Dance of Shadows

Dance of shadows von Yelena Black

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Die New Yorker Ballettakademie bedeutet für Tanzbegeisterte die Erfüllung aller Träume – für die junge Vanessa ist sie allerdings noch mehr als das: Dort tritt sie als Schülerin in die riesigen Fußstapfen ihrer älteren Schwester Margaret, einer Ausnahmetänzerin, die vor drei Jahren spurlos verschwand. Vanessa ahnt nicht, dass er begonnen hat, der Tanz auf dem Vulkan.

Mein Leseempfinden:

Ich bin auf dieses Buch erst richtig aufmerksam geworden durch das super schöne Cover und es hörte sich interessant an.

Auch wenn ich vorher noch nie von dem Buch gehört habe, wollte ich es sofort lesen und es konnte mich echt überzeugen!

Am Anfang war mir gar nicht richtig bewusst, was Tanze dein Leben bedeutet, aber als ich endlich die letzte Seite gelesen habe, war ich echt überzeugt und wusste auch die Bedeutung des Spruches.

Der Prolog, der mit der Tänzerin Chloe zu tun hat, hat mich erst verwirrt, jedoch hinterher hat es einem geholfen, das Buch zu verstehen.

Am Anfang hatte ich jedoch ein bisschen Angst, dass dies nur ein langweiliger Internats- Roman wird in dem es nur um das Tanzen geht, jedoch wurde sehr schnell Spannung aufgebaut und man wurde richtig süchtig nach der Story.

Natürlich ging es in diesem Buch viel um das Tanzen, da es sich an der berühmten New Yorker Balletakademie abspielte und es war toll, mal zu erfahren, was eine Ballerina beim Tanzen denkt und Spürt. Was jedoch verwirrend war, war das nur Fachbegriffe für die Tanzschritte benutzt wurden und ich persönlich nicht wusste, was diese bedeuten und konnte mir dadurch manche Stellen nicht vorstellen.

Der Schreibstil hat mich manchmal verwirrt, denn obwohl er aus der Sicht der dritten Person geschrieben ist, hatte ich oft das Gefühl, dass es aus der Ich- Perspektive von Vanessa geschrieben wurde und dies hat mich oft verwirrt, wenn ich gemerkt habe, dass dies nicht der Fall war.

Mein Fazit:

Es ist auf jedem Fall kein Buch für jemanden, der Tanzen hasst, jedoch muss man das Tanzen nicht lieben, um dieses Buch zu mögen, da nicht nur Vanessas Tanzen magisch ist. Zwar ist es nicht eines meiner Highlights, aber auch jedem Fall ein gutes Buch für zwischendurch. Was bei mir auch punkten konnte, ist, dass es in New York spielt und ich es einfach genieße mehr über diese Stadt zu erfahren und der leichte Touch einer Internatsgeschichte, die hinterher aber eher zum Thriller wird, konnte mich auch auf jedem Fall überzeugen.

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