Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe

Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe von A.J. Betts

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Liebe ist stärker als jede Statistik

Kopf an Kopf liegen Zac und Mia in ihren Krankenhausbetten, nur durch eine dünne Wand getrennt. Diagnose: Krebs. Gefühlszustand: isoliert und allein. Im normalen Leben hätten sie wahrscheinlich nichts miteinander zu tun. Aber im Krankenhaus gelten andere Regeln. Man braucht Kraft, um die Zeit dort durchzustehen. Und noch mehr Kraft, um in die normale Welt zurückzukehren. In einer dieser Welten braucht Zac Mia. Und in der anderen braucht Mia Zac. Oder vielleicht brauchen sie sich gegenseitig. Jetzt und für immer.

Mein Leseempfinden:

Schon viele haben von diesem Buch geschwärmt, jedoch war mir ein bisschen zu wenig Informationen auf der Rückseite und so habe ich es mir nicht gekauft, weil ich keine Vorstellung von der Handlung hatte, jedoch kam vor kurzem das Taschenbuch raus und endlich habe ich es mir gekauft und ich bin so froh darüber!

Er würde alles tun, wonach ihm ist, weil man nur ein Leben hat, Zac. Eine Chance. Und jeder, der das zu leicht sausen lässt… der gibt auf, und Aufgeben ist eine blöde Art zu sterben. (Seite 323)

Dieses Buch ist eine echte Sammlung von Lebensweisheiten und es ist echt schwer, ein Zitat auszusuchen, weil es so viele gute in diesem Buche gibt, jedoch habe ich mich für dieses entschieden, weil es Zac so viel Kraft gegeben hat und das nur dank Mia und es, meiner Meinung nach, ausdrückt, wie viel die beiden sich bedeuten und wie viel Kraft sie sich gegenseitig geben, immer wenn es gebraucht wird und miteinander kämpfen!

Schon ab der ersten Seite ist man mitten in der Geschichte drinnen, weil es einfach mitten in dem normalen Krebsalltag von Zac beginnt und man merkt, wie er die Welt um sich wahrnimmt, während er komplett isoliert mit deutschen Knochenmark im Krankenhaus liegt und ab da an tritt auch Mia in sein Leben und verändert sein Leben für immer, auch wenn diese Monate lang kein Kontakt haben, vergessen sie sich nicht und aus einer Freundschaft wird langsam Liebe…

Es gibt ja schon ziemlich viele Krebsbücher und die meisten laufen gleich ab. Person x ist sterbenskrank und verliebt sich in Person y, welcher es nichts ausmacht, dass Person x bald sterben wird und zusammen erleben sie noch ein großes Abenteuer, nur damit Person x hinterher stirbt und Person y mit einem gebrochenem Herzen zurückbleibt.

Ich finde, dass dies nur bei das Schicksal ist ein mieser Verräter authentisch rüberkommt, aber auch die anderen Bücher finde ich oft gut, jedoch ist dies kein gewöhnliches Buch, sondern komplett ehrlich und toll.

Jeder zweite bekommt Krebs, nur wir eben früher als die meisten.

Zac und Mia könnten unterschiedlicher nicht sein und doch ähneln sie sich in so viele Dingen und beide wachsen einem ans Herz.

Was mir auch gut gefallen hat, ist, dass die Geschichte in Australien gespielt hat und mal nicht in Amerika und auch dadurch mal ein bisschen etwas über Australien lernt und über die verschiedenen Regionen und Menschen.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, weil er aus beiden Seiten gut vertreten wurde und was etwas komplett Neues war, war, dass man an manchen Stellen absichtlich im Dunklen gehalten wurde, indem nur aus einer Sicht geschrieben wurde.

Mein Fazit:

A.J. Betts Wörter berühren einen auf eine magische Weise und lassen einem so leicht nicht los. Auf jedem Fall sehr berührend, jedoch nicht wie normale Bücher, da alleine das Ende sogar mal ein Happy End gleicht. Es ist etwas für Leser, die tiefgründige Bücher mit ernstem Hintergrund mögen, jedoch muss man ich nicht vor dem Ende fürchten.

Dana

fünf Blumen

 

 

 

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