Love and Confess

Love and Confess von Colleen Hoover

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Vor fünf Jahren hat Auburn ihre erste große Liebe in Dallas zurücklassen müssen, verbunden mit einem Schmerz, den sie bis heute nicht ganz überwunden hat. Als sie eines Abends im Schaufenster einer Kunstgalerie Briefe mit anonymen Bekenntnissen entdeckt, ist sie zutiefst berührt, denn auch sie trägt ein Geheimnis mit sich.

Niemand soll von ihrer Vergangenheit wissen – vor allem nicht Owen, der junge Künstler mit den grünen Augen, der sich von den Geschichten anderer Menschen für seine Bilder inspirieren lässt. Vom ersten Augenblick an fühlt sie sich zu ihm hingezogen und Owen geht es nicht anders.

Die beiden verlieben sich mit ungeahnter Wucht ineinander. Doch auch Owen hat ein Geheimnis, das alles zu zerstören droht, was ihnen wichtig ist . . .

 

Meine Leseeindrücke:

Schon ab der ersten Seite fühlt man mit Auburn mit, die ihre große, im Sterbebett liegende große Liebe mit 15 in Dallas zurücklässt. Aber wie es wirkt, geht es Auburn auch kurz vor ihrem einundzwanzigsten Geburtstag nicht gut und durch die Art, wie einen Colleen Hoover, die vor allem bekannt wurde durch die Slammed- Trilogie, hat man wirklich Mitgefühl mit Auburn und will das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil man wissen will, wie es weitergeht mit Auburn.

Es gibt Menschen, die man kennenlernt und solche, die man schon vom ersten Moment an kennt.

Dieses Zitat aus dem Buch trifft genau auf Auburn und Owen zu, da man vom ersten Moment anmerkt, dass etwas Besonderes die beiden verbindet, was man auch am Ende des Buches erfährt, womit man allerdings nicht gerechnet hat und was einem dann doch dazu bringt, die ein oder andere Träne zu verdrücken.

Die Geschichte kann man auf keinem Fall als eine klassische Liebesgeschichte bezeichnen, in der vom Anfang an klar ist, dass am Ende alles gut wird und genau das macht das Buch nochmal extra spannend, jedoch gibt es auch genug romantische Stellen und alles in allem eine gute und schnelle Handlung, die sich nicht zieht, aber auch gut zu verstehen ist und man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen will!

Am Anfang war mir um ehrlich zu sein nicht klar, was ich von Owen halten soll, jedoch hat sich dies schnell geändert und ich habe ihn schnell ins Herz geschlossen, was vielleicht auch daran lag, dass Colleen Hoover auch aus Owens Sicht geschrieben hat und man dadurch einen guten Überblick über die Geschehnisse und die Gefühle der beiden hat. Sie hat es exzellent hinbekommen, genau im richtigen Moment die Erzählperspektive zu wechseln oder Rückblenden einzuleiten, wodurch das Lesen echt phänomenal war!

Außerdem wurde im Buch die Liebe zur Kunst deutlich, was man an der Art der Beschreibung, aber auch an den Bildern, die im Buch enthalten sind und es war toll, dass man diese Leidenschaft mitfühlen konnte!

Mir fällt wirklich nichts ein, was negativ ist und es wert ist, hier erwähnt zu werden, weil Colleen Hoover sich mal wieder selbst übertroffen hat!

Mein Fazit:

Für jeden Colleen Hoover Fan ist dieses Buch ein Muss, aber auch für Leser, die Liebesgeschichten mögen mit ein bisschen Drama und Aktion!

Mich hat dieses Buch auf jedem Fall umgehauen und zum Weinen, aber auch zum Lachen gebracht.

Dana

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Amy & Matthew

Amy & Matthew- was ist schon normal? Von CammieMcGovern

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Die 17-jährige Amy ist ein besonderes Mädchen. Sie kann nicht sprechen und nicht ohne Hilfe laufen. Aber sie ist unglaublich klug und wahnsinnig hübsch – zumindest in den Augen ihres Klassenkameraden Matthew, der auch nicht so ist wie die anderen. Vor allem mit Nähe hat Matthew ein Problem. Doch genau die sucht Amy, die genug davon hat, wie ein rohes Ei behandelt zu werden. Im letzten Jahr der Highschool beschließt sie, dass das Leben jetzt beginnen muss. Und sie verliebt sich in den sensiblen Matthew. Dann aber begeht sie auf dem Abschlussball einen verhängnisvollen Fehler und verletzt Matthew zutiefst. Wird er ihr verzeihen?

 Mein Leseempfinden:

Vielleicht ist es dir nicht bewusst, aber, wenn man behindert ist, sagt einem fast niemand die Wahrheit. Wahrscheinlich ist es ihnen zu unangenehm, weil die Wahrheit so grausam scheint. Es war sehr mutig von dir auf das verkrüppelte Mädchen zuzugehen und ihr zu sagen: Wisch dir das heitere Lächeln aus dem Gesicht und sieh der Realität ins Auge. (Seite 36)

Ich glaube dieser Satz zeigt ziemlich deutlich, wie hart und ehrlich dieses Buch manchmal sein kann, aber um ehrlich zu sein, gebe ich Amy und ihrem Zitat recht und würde mich genauso wie die meisten verhalten und genau zu diesem Gedanken hat mich dieses Buch angeregt, aber auch noch zu vielen weiteren Gedanken und Erkenntnissen…

Das Buch fängt damit an, dass Amy Matthew im Sommer schreibt und dass ihn nervös macht, er sich aber auch freut. Amy will in ihrem letzten Jahr an der Highschool Freunde finden und deswegen sollen ihr in der Schule anstatt Erwachsenen Schüler helfen und was am Anfang aufgezwungen rüberkommt, entwickelt sich zu einer Freundschaft, die es sonst nicht gegeben hätte. Denn nicht nur in Matthew findet Amy einen Freund, sondern auch in Sarah, Chloe und Sanjay.

Man hat echt Mitleid mit Amy, die komplett isoliert ist von ihren Mitschülern, aber dennoch will, dass jeder denkt, dass sie glücklich ist und erst Matthew durchschaut sie.

Es ist schön mit anzusehen, wie sich ihre Freundschaft entwickelt und wie sie lernen sich gegenseitig zu vertrauen. Was ich aber nicht verstehe, warum aus dem Fehler auf dem Abschlussball so ein großes Ding gemacht wird, da ich es als nicht so schlimm entfunden habe.

Die Geschichte ist eine komplett andere und berührt einem auf eine Weise, die man gar nicht beschreiben kann und deswegen sollte man dieses Buch lesen, einfach um dies spüren zu können.

Das Einzige, was mich leicht gestört hat, war der Schreibstil, zwar hat mir die Idee mit den eingebauten Emails gefallen, jedoch war es sonst eher unorganisiert und wäre bestimmt besser rübergekommen, hätte die Autorin bei dem Erzählperspektivenwechsel aus der Ich- Sicht geschrieben, allein schon, um die Gefühle zu verdeutlichen.

Mein Fazit:

Ein gelungener Roman von eher unbekannten Autorin, von der ich gerne noch mehr lesen würde. Die Geschichte berührt einen und ist überhaupt nicht klischeehaft. Auf jedem Fall eine echte Empfehlung! Jedoch konnte sie mich nicht komplett mitnehmen und ich kann ihr leider keine fünf Blumen geben. Trotzdem ist die Geschichte von Amy& Matthew eine ganz besondere und sollte in keinem Bücherregal neben Büchern wie Das Schicksal ist ein mieser Verräter fehlen!

Dana

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vier Blumen

Welttag des Buches

Welttag des Buches

Seit dem 23. April 1995 gibt es den Welttag des Buches und dieser Tag gilt als regelrechter Feiertag unter allen Buchliebhabern und wird oft mit Aktionen auf Instagram und anderen Netzwerken gefeiert, doch brauchen wir wirklich einen Tag um unsere Liebe zum Lesen ausdrücken zu können?

Obwohl ich es schade finde, ist es leider schon traurige Realität und die meisten Menschen nehmen das Buch gar nicht mehr in ihrem Alltagsstress wahr und das obwohl sie es mal geliebt haben…

Viele haben einfach vergessen, wie toll lesen ist und dass man dabei der Welt für einen kurzen Moment vergisst und komplett entspannt in eine völlig andere Welt eintaucht. Lesen ist wie Zauberei und Reisen gleichzeitig und zeigt dir zauberhafte Orte, an denen du noch nie warst und auch sonst nie hinkommen würdest, wenn du nicht gelesen hättest. Es hilft, seine eigenen Probleme für einen kurzen Moment zu vergessen und sich nur auf die Geschichte und ihre Personen zu konzentrieren und mit diesen fühlt, anstatt im Selbstmitleid zu versinken.

Ich kann also nicht verstehen, warum die meisten Menschen nicht viel mehr lesen und es einen Tag gibt, um das Buch zu feiern, denn es ist es wert, das Buch jeden Tag zu feiern…

Together forever

Together forever- unendliche Liebe von Monica Murphy

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Chelsea ist überhaupt nicht mein Typ. Sie ist klug, aber total schüchtern. Ziemlich sicher ist sie sogar noch Jungfrau. Aber wenn sie mich mit ihren stechend blauen Augen anschaut, setzt bei mir alles aus. Auf eine komische Art. Ihre Art zu denken und ihr Hunger nach Liebe – als hätte sie noch nie welche bekommen – machen sie für mich begehrenswerter als jedes andere Mädchen. Aber was kann eine, die alles so gut auf die Reihe kriegt wie sie, schon von einem kaputten Typen wie mir wollen?

Mein Leseempfinden:

Dies ist der vierte Teil der Forever-Together Reihe, deswegen kann es Spoiler enthalten!

Mal wieder wurden die Protagonisten ausgewechselt und nun haben wir das Vergnügen mit Owen, Fable`s kleinem Bruder. Außerdem spielt dieses Buch vier Jahre später und in dieser Zeit ist viel passiert und man freut sich, dass es nun allen Protagonisten aus den vorhergegangenen Büchern gut geht und diese ein schönes Leben führen, aber auch Owen ist erwachsen geworden und geht aufs College. Man erfährt viel über seinem momentanen Zustand, aber auch einiges aus seiner Vergangenheit.

Durch die Nachhilfe lernt er Chelsea kennen und man merkt, dass die beiden etwas verbindet, was man nicht beschreiben kann und was den beiden auch erst später klar wird und es ist schön, mitzubekommen, wie die beiden sich in dem Buch verändern.

Wie schon in den anderen Büchern, ist auch hier aus zwei Sichten geschrieben worden, also aus der von Owen und Chelsea. Von beiden werden die Gefühle klar beschrieben und man kann richtig in die Köpfe der beiden reingucken, was vor allem interessant ist, wenn man sieht, mit was für einer Unsicherheit sie sich am Anfang begegnen.

Der Schreibstil ist jugendlich und passt dadurch natürlich auch zu dem Buch.

Was mir im dritten Teil gefehlt hat, waren die Zitate bei jedem Kapitel, jedoch sind sie in diesem Buch vorhanden, was mich sehr gefreut hat, weil diese schon Aufschluss über den Inhalt des Kapitels geben und oft auch noch schön sind wie zum Beispiel Einer Blume gleicht das Leben und auch bekannte Persönlichkeiten wie Albert Einstein vertreten sind.

Jedoch muss ich sagen, dass ich mir von diesem Buch mehr erhofft habe und es mich als Abschluss dieser tollen Serie ein bisschen enttäuscht hat und ich ein bisschen mehr erwartet habe, obwohl mich auch Chelseas und Owens Geschichte berührt hat.

Mein Fazit:

Auf jedem Fall sollte jeder, der die Reihe gelesen hat, das Buch lesen, um zu erfahren, wie es mit den ganzen Charakteren weitergeht, aber ich habe irgendwie mehr von dieser tollen Autorin erwartet und mir vor allem noch einen weiteren Teil der Serie, weil man süchtig danach wird, wie es mit allen weitergeht!

Danadrei Blumen

Osterferien 2k16

Osterferien 2016

In diesen Ferien habe ich echt viele neue Orte gesehen und es hat mir sehr viel Spaß gemacht und deswegen wollte ich nun ein bisschen davon erzählen.

 

Berlin:

Schon als kleines Kind wollte ich immer schon nach Berlin… ich wäre dann lieber nach Berlin anstatt nach New York gefahren (hat sich ein bisschen geändert). Und nun war es endlich soweit und ich bin nach Berlin gefahren. Dort habe ich viele Sehenswürdigkeiten gesehen, wie zum Beispiel das Brandenburger Tor oder die Siegessäule. Natürlich war ich auch shoppen und habe ein bisschen zu viel Geld ausgegeben. Ein weiteres Highlight war Blue Man Group, worauf ich mich sehr gefreut habe, da man nur Positives hört und dies kann ich auf jedem Fall bestätigen, da es eine einzigartige Show war, wo die Mischung zwischen Spannung und Spaß genau passte und einem nie langweilig wurde. Die Schauspieler waren richtig lustig und man merkte, dass sie in jeder Situation wissen, was zu tun ist und sich an das Publikum angepasst haben.

Doch leider war ich nur vier Tage in Berlin und diese gingen ziemlich schnell um und vieles habe ich noch nicht gesehen, doch ich möchte noch einmal gerne nach Berlin, um noch mehr von dieser tollen Stadt zu sehen…IMAG2036 [43024]

 

AIDAblu

Fast direkt nach Berlin ging es auch schon weiter, nur diesmal nicht in ein Hotel, sondern auf ein Schiff. Dieses war die AIDAblu und als ich diese das erste Mal gesehen habe, war ich erstmal sprachlos, weil alles so gigantisch war… schon nach einer halben Stunde habe ich jemanden kennengelernt und da ich sehr schüchtern bin, war ich sehr froh darüber. Am Abend war noch die Sailaway- Party und diese war wirklich toll und ein echtes Highlight und konnte durch eine Laser Show noch mal extra glänzen. Danach sind wir in See gestochen und haben uns auf den Weg von Gran Canaria nach Madeira gemacht, welches wir nach einem Seetag erreicht haben.

Diese Insel konnte mich direkt begeistern, weil es unglaublich war, dass in den Bergen die

Wolken festhingen und dort alles dunkel war und unten am Strand strahlender Sonnenschein war. Als Ausflug dort haben wir eine Katamaran- Tour gebucht und diese war der Hammer! Es war toll, auf dem Netz zu sitzen und wurde noch besser, als wir Delfine direkt vor uns gesehen haben, die lange Zeit vor uns hergeschwommen sind und unter uns durchgetaucht sind. Danach sind wir hoch zu den Bergen mit einer Gondel gefahren,

weil man von dort oben aus mit Körben runterfahren kann… und genau das haben wir dann auch gemacht…

…und eIMAG1877 [43034]s war echt komisch mit einem alten Korb durch

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die engen Straßen zu fahren, doch es war super aufregend und lustig! Danach haben wir uns noch

einige bekannte schöne Türen angeguckt,die für die Insel bekannt sind.

Nach einem weiterem Seetag, erreichten wir Arrecife und ich war erst einmal schockiert, wie kahl die Insel im Gegensatz zu Madeira war, doch hier wollten wir mit einem U- Boot fahren und dort wo wir diese Tour gemacht haben, war sogar schon Rupert Grint(Ron Weasley) und unter Wasser haben wir einen riesigen Rochen gesehen und auch ein paar Schiffe, die extra versenkt wurden. Lustig war, als viele kleine Fische direkt vor unserem Fenster rumgeschwommen sind. Als der Ausflug vorbei war, habe ich wie immer meine Freizeit an Board mit meinen Freunden verbracht.

Am nächsten Tag wollte ich mit dem Teens Club shoppen gehen. Ein Einkaufszentrum war nicht weit weg vom Schiff und so gingen wir dorthin. Ich habe mir aber nur neue Vans gekauft, weil die dort besonders günstig waren.IMAG1927 [43030].jpg Danach wollten wir noch an den Strand, jedoch war das Wetter nicht besonders gut und einige hatten keine Lust, doch wir sind trotzdem gegangen und ich war mit einer Freundin, die Einzige, die in dem kalten Atlantik schwimmen war! Es war zwar ziemlich kalt, doch hat auf jedem Fall Spaß gemacht! Danach sind wir zurück aufs Schiff und haben unseren Nachmittag weiter an Board verbracht.

Die Überfahrt von La Palma nach Teneriffa war schrecklich, weil Sturm war und das Schiff die ganze Zeit geschwankt hat und es unangenehm war…

Auf Teneriffa wollte ich mit einer Freundin und ihrer Familie in den Loro ParqueIMAG1987 [43029].jpg gehen und dort hat es mir wirklich gut gefallen. Allein schon die Fahrt dorthin im Cabrio war super! Aber auch die Gehege dort waren riesig und den Tieren dort ging es wirklich gut.IMAG1974 [43036].jpg

Hinterher an dem Abend, den Letzten, hatte ich noch einen Auftritt und dieser ging zum Glück ganz gut über die Bühne!

An dem Abend haben wir außerdem noch eine Menge erlebt… bei der Verabschiedung haben wir mitgemacht und sogar eine Polonäse gemacht und auch hinterher haben wir noch ein paar lustige Dinge gemacht, jedoch musste ich mich von vielen auch schon verabschieden…

Am letzten Tag konnte ich leider nur noch zwei Freunde sehen und davon den einen auch nur ganz kurz zur Verabschiedung. Dafür saß ich neben einer Freundin, die mir in der kurzen Zeit echt wichtig geworden ist, im Flugzeug und wir hatten noch ein bisschen Zeit, die wir mit essen, reden und schlafen verbracht haben…

IMAG1995 [43023].jpgAuf jedem Fall hat mir die Reise sehr gut gefallen und bin froh, dass ich das alles IMAG1921 [43031]erleben durfte (Danke Papa!). Das Schiff war riesig und man konnte dort eine Menge machen, vor allem konnte man den ganzen Tag essen und ich liebte nach einiger Zeit auch das Lied, welches immer lief, wenn wir ausgelaufen sind, aber vor allem glaube ich, dass die Reise nur halb so toll geworden wäre, hätte ich dort nicht so tolle Leute kennengelernt, die ich jetzt ziemlich vermisse…

Diese Ferien waren ganz besonders und ich werde sie nicht so schnell vergessen!!!

Dana

 

Mein bester letzter Sommer

Mein bester letzter Sommer von Anne Freytag

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Tessa hat immer gewartet – auf den perfekten Moment, den perfekten Jungen, den perfekten Kuss. Weil sie dachte, dass sie noch Zeit hat. Doch dann erfährt das 17-jährige Mädchen, dass es bald sterben muss. Tessa ist fassungslos, wütend, verzweifelt – bis sie Oskar trifft. Einen Jungen, der hinter ihre Fassade zu blicken vermag, der keine Angst vor ihrem Geheimnis hat, der ihr immer zur Seite steht. Er überrascht sie mit einem großartigen Plan. Und schafft es so, Tessa einen perfekten Sommer zu schenken. Einen Sommer, in dem Zeit keine Rolle spielt und Gefühle alles sind …

Mein Leseempfinden:

Ich finde schon das Cover und der Titel machen schon neugierig und wenn man dann den Buchrücken liest, ist es um einen geschehen, wenn man gerne Bücher liest, die Ähnlichkeiten mit Das Schicksal ist ein mieser Verräter haben, und genau diese Ähnlichkeiten hat das Buch, doch mir ist auch sofort aufgefallen, dass ich einige Gemeinsamkeiten mit der Protagonistin habe, welche schon im erstem Satz klarwerden und deswegen musste ich einfach wissen, wie es weitergeht!

„Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich die Zeit zurückdrehen und ihn schon viel früher finden. In meinem Kopf habe ich dieses Bild von uns beiden. Eine wunderschöne Illusion, die sich anfühlt als wäre es eine echte Erinnerung…“

Schon früh im Buch wird klar, dass es für beide die große Liebe ist, was einem natürlich freut, jedoch weiß man, dass Tessa bald sterben wird und Oskar zurückbleiben wird, aber man versucht dies die ganze Zeit zu verdrängen, weil man sieht, wie sehr sich die beiden lieben, solange, bis es nicht mehr geht und man die letzten Seiten einfach nur weinen muss.

Aber in dem Buch gibt es auch viele schöne Momente, allein schon die Liebesgeschichte von Teskar und wie sie begann, war komplett neu und beginnt schon im Prolog.

Was für mich ein echter Liebesbeweis war, war, dass Oskar mit Tessa nach Italien gefahren ist und sie viele schöne Momente hatten und auf jedem Fall einen ganz besonderen Road Trip, denn nicht jeder hat und toll war!

Tessa mochte ich sehr, da sie einen sehr starken Charakter hatte und man die Entscheidungen, die sie getroffen hat nachvollziehen konnte. Sie hatte große Pläne für ihre Zukunft, jedoch war klar, dass sie vieles nicht mehr schaffen wird. Außerdem fand ich toll, wie man sehen konnte, wie Tessa sich durch Oskar verändert hat und auch wieder Spaß am Leben hatte und einen letzten schönen Sommer hatte.

Oskar war einem vom erstem Moment an sympathisch, was vielleicht daran liegt, dass man ihn durch Tessas Augen wahrgenommen hat und diese fand ihn vom erstem Moment an toll! Jedoch war das, was er für Tessa gemacht hat, einfach toll und nicht jeder hätte dies gemacht und genau dies zeigt, was für eine tolle Person er ist.

Tessas Familie wirkt im erstem Moment ganz normal, jedoch wurde immer mehr über diese klar und jeder von ihnen hat mich zum Weinen gebracht…ihre Mutter durch ihre Einfühlsamkeit, Larissa durch ihre Ehrlichkeit und ihre Gefühle, die sie niemandem sagen wollte und ihr Vater, weil ihm sein Beruf wichtiger schien als seine kranke Tochter, was ich am schlimmsten fand!

Die Erzählperspektive beschränkte sich die meiste Zeit auf Tessas Sicht und erst später wurde auch aus Oskars Sicht geschrieben, was mir am Anfang ein bisschen gefehlt hat, da man dadurch auch noch viel über ihn lernen konnte.

Die Geschichte hatte eine perfekte Mischung aus einem ernstem Thema- dem Tod und den schönen Seiten des Lebens. Außerdem war noch ein Road Trip- Abenteuer mit drinnen, was ich persönlich sehr mag. Es war eine Achterbahnfahrt der Gefühle, die einem nie langweilt.

Mein Fazit:

Es ist auf jedem Fall ein ehrliches Buch, in dem einem nichts vorgemacht wird und genau deswegen liebe ich es! Aber es gibt auch schöne Dinge und vor allem sieht man, wie sehr Teskar sich liebt!

Auf jedem Fall was für jeden, der John Green und Road Trips mag!

Danafünf Blumen

Für immer Holly Hill

Für immer Holly Hill von Alexandra Pilz

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Zwei Mal schon hat Emily mit dem englischen Dorf Hollyhill Abenteuer in anderen Zeiten erlebt. Doch jetzt ist sie schweren Herzens nach Hause zurückgekehrt, wild entschlossen, ihre große Liebe Matt zu vergessen und einfach ein ganz normales Leben zu führen. Ein Leben mit ihrer Oma und ihrer besten Freundin Fee. Aber wo steckt die eigentlich? Sie wird doch nicht …? Doch, Fee ist kurzerhand in den Flieger gestiegen und hat Hollyhill gefunden. Und noch während sich Fee in den umwerfend charmanten Cullum verguckt, reist der Ort in die wilden Zwanzigerjahre. Emily muss hinterher! Denn dort lauert große Gefahr: Matt ist dabei, eine riesige Dummheit zu begehen. Nicht nur sein Schicksal, sondern das von ganz Hollyhill steht auf dem Spiel. Kann Emily das Dorf und den Jungen retten, den sie über alles liebt?

Mein Leseempfinden:

Nach dem Ende des zweiten Bandes habe ich mich natürlich gefreut, endlich zu erfahren, wie es mit Emily und Matt weitergeht, vor allem, weil man wusste, dass Fee in Hollyhill ist und Emily davon keine Ahnung hatte. Natürlich ist Emily sofort nach Hollyhill um Fee zu holen, aber als sie dort ankam, war sie schon mitten in ihrem nächsten Abenteuer…

Die Zeitreisegeschichte mit leichtem englischen Flair finde ich wirklich klasse, weil es für mich kein vergleichbares Buch gibt, welches so eine Einzigartigkeit in der Geschichte aufweist und sich eine komplett eigene Welt aufbaut, etwas, wo man selber nicht draufkommen würde, jedoch wunderbar ist, wenn man sie liest und in diese Welt eintauchen kann.

Dadurch, dass die Geschichte in England spielt, finde ich, dass man etwas über dieses Land und seine Leute in verschiedenen Epochen lernt, was man nicht unbedingt in Filmen oder im Unterricht bespricht, jedoch interessant ist, wenn man mittendrin ist.

Am besten hat mir gefallen, dass das Dorf diesmal in den Zwanziger- Jahren gelandet ist und ich diese Zeit cool finde, weil die Leute dort sehr fröhlich und offen wirken und Spaß am Leben haben.

In dem Buch wurde man aufgefordert, mitzuraten, warum vieles im Dorf auf einmal falsch läuft, aber trotzdem muss man bei Lesen aufpassen, weil man sonst nicht mitbekommt, was Neues passiert und welche Entwicklungen es gibt.

Die Charaktere mochte ich schon die ganze Zeit, jedoch hat man jetzt im Finale auch nochmal etwas über die Figuren erfahren, welche vorher nicht so intensiv behandelt wurden, aber auch auf die Gefühle der Charaktere wurde intensiver eingegangen und nicht nur auf die der Protagonisten.

Der Schreibstil konnte mich wie vorher auch nicht komplett überzeugen, jedoch ist er nicht schlecht!

Mein Fazit:

Auf jedem Fall ein gelungener Abschluss dieser Trilogie! Das Ende gefällt mir persönlich sehr gut und es bleiben keine Fragen offen. Natürlich sollte man die ersten beiden Bände gelesen haben, da man sonst einige Hintergründe nicht weiß und die Geschichte nicht verstehen kann.

Danadrei Blumen