Maybe Someday

Maybe Someday von Colleen Hoover

Inhalt:

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Das Letzte, was Sydney will, als sie bei dem attraktiven Gitarristen Ridge einzieht, ist, sich in ihn zu verlieben. Zu frisch ist die Wunde, die ihr Ex hinterlassen hat. Und auch Ridge hat gute Gründe, seine neue Mitbewohnerin nicht zu nah an sich ranzulassen, denn er hat seit Jahren eine feste Freundin: Maggie – hübsch, sympathisch, klug, witzig. Und dann passiert es doch. Als Sydney beginnt, Ridge beim Songschreiben zu helfen, kommen sie sich näher als erwartet. Auch wenn beide die Stopptaste drücken, bevor wirklich etwas passiert, können sie nichts gegen die immer intensivere Anziehung ausrichten, die sie zu unterdrücken versuchen – vergeblich.

Mein Leseempfinden:

Meine Stärke war meiner Schwäche für dich nicht gewachsen.

Man muss echt sagen, Colleen Hoover hat mit diesem Roman mal wieder unter Beweis gestellt, was für eine tolle Autorin sie ist und wie außergewöhnlich ihre Geschichten sind- genauso außergewöhnlich wie das Leben!

Wer schon mehr von Colleen Hoover gelesen hat, der hat vielleicht gemerkt, dass sie einem Thema immer besondere Aufmerksamkeit widmet. Bei der Slammed- Trilogie war dies der noch nicht so bekannte Poetry Slam und bei Love and Confess war dies die Kunst und auch Maybe Someday behandelt ein tolles Thema: Musik.

Denn genau dies verbindet Sydney und Ridge, als sie zusammen neue Lieder schreiben und sich dabei näherkommen. Das tolle an diesen Liedern ist, dass sie perfekt zu den jeweiligen Situationen passen und diese sowohl zusammenfassen, als auch die Gefühle der beiden deutlich machen. Diese wurden allerdings nicht übersetzt und sind alle in Englisch, jedoch müsste dies einfach zu verstehen sein. Außerdem wurde aus den Liedern ein richtiger Soundtrack, diesen könnt ihr euch hier anhören.

Sydney und Ridge sind zwei außergewöhnliche Menschen, anders kann man es nicht sagen. Sydney hat so einen tollen Charakter und passt perfekt in die Geschichte rein, man lernt sie kennen und lieben. Man lernt etwas über ihre Schwächen, aber auch Stärken. Bei Ridge ist es ähnlich, nur, dass dieser einen umso mehr beeindruckt, da er taub ist und trotzdem ein Händchen für Musik hat.

Auch die anderen Charaktere passen perfekt in die Geschichte und ergänzen diese dementsprechend auch sehr gut.

Die Erzählform hat mich sehr angesprochen und war ähnlich wie bei Love and Confess, weil man die Chace hatte, die Situation durch Sydney aber auch durch Ridge zu erfassen. Ihre Gedanken haben sich oft ergänzt und dies gab einem auch noch einmal ein tolles Gefühl, weil man sich oft für die beiden gefreut hat.

Wie schon gesagt, hat Colleen Hoover sich mal wieder selber übertroffen und konnte ihrem guten Ruf gerecht werden, weil es eine komplett eigene Idee war und man dieses Buch nicht einfach in eine Schublade stecken kann, sondern selber lesen muss, um zu verstehen, warum dieses Buch mich so begeistert.

Mein Fazit:

Colleen Hoover hat es mal wieder geschafft und uns eine weitere Leidenschaft nahe gebracht, diese war in einer tollen Geschichte verpackt und wie gemacht für alle Fans von Colleen Hoover, aber auch wenn man selber noch kein Buch von Colleen Hoover gelesen hat, ist dieses Buch ein wahres Must- Have, wo ich wirklich kaum etwas zu meckern habe.

Dana

 

Weitere Infos hier

fünf Blumen

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