Journeyman

Journeyman von Fabian Sixtus Körner

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Wie kommt man einmal um die Welt, mit nur 255 Euro auf dem Konto? Fabian Sixtus Körner schnappt sich seinen Rucksack und macht sich auf ins Ungewisse. Sein Plan: alle Kontinente dieser Erde bereisen – und überall für Kost und Logis arbeiten. Ohne Reiseroute und feste Jobs, nur mit dem Drang nach Freiheit und grenzenlosem Optimismus im Gepäck. In seinem mitreißenden Reisebericht erzählt Körner von Hahnenkämpfen in Santo Domingo, permanenten Abschieden, Modelwettbewerben in Malaysia, von Kulturschocks und Gastfreundschaft. Er legt Tausende von Kilometern in Fliegern, Zügen, Bussen, löchrigen Booten und Rikshas zurück und arbeitet dabei mal als Grafiker, mal als Architekt oder Fotograf. Zwei Jahre und zwei Monate, über 60 Orte, querweltein.

Mein Leseempfinden:

Wer träumt nicht von einer Weltreise? Aber das kostet bestimmt viel zu viel Geld. Nicht immer! Fabian Sixtus Körner reiste 2 Jahre um die Welt und arbeitete an den verschiedensten Orten.

Mein Alltag ist das Abenteuer. Jeder Tag bietet besondere Erlebnisse, Premieren und Highlights. Ich darf wieder Kind sein, das auf Erkundungsreisen geht und aufgeregt die Wunder der Welt entdeckt. (Seite 185)

Ich glaub dieses Zitat drückt eine Menge aus und beschreibt diese zwei Jahre seines Lebens mehr als passend, denn er hat Orte gesehen, von denen ich vorher noch nie gehört habe und Menschen kennengelernt, die komplett anders sind. Allein dies ist schon Grund genug, das Buch zu lesen, denn durch dieses Buch kommt man anderen Kulturen nahe und lernt diese kennen- und das fernab von den Touri- Orten. Er beweist allein, was in ihm steckt. Er ist einfach losgezogen, ohne große Planung und hat es so weit geschafft…

Mich hat dieses Buch wirklich berührt, denn es ist eine außergewöhnliche Reise, von der man nicht so oft hört und nur die wenigsten Menschen ergreifen die Chance und machen etwas so Außergewöhnliches wie er. Und nur die wenigsten lernen so viele neue Leute kennen und tauchen in so viele Kulturen ein, wie er.

Durch dieses Buch lernt man wirklich viel: neue Menschen und neue Kulturen, unbekannte Orte, verschiedene Lebensstile, aber vor allem, dass die Welt mehr für einen bereithält als unseren grauen Alltag!

Der Schreibstil passte wirklich gut zum Buch und erinnerte an einen Reisebericht, jedoch war die Reise alles andere als langweilig, so dass es beim Lesen nicht langweilig war. Zudem waren die Gedanken des Autors gut und regten zum Weiterdenken an. Zudem dachte man auch an den Zeitpunkt seiner Reise und was dort alles passiert ist.

Zu den Charakteren kann man nicht viel sagen, denn jeder war komplett anders und durch sein Land und seine Kultur geprägt.

Das einzige Negative ist, dass man oft die Zeitspanne vergisst, weil an manchen Orten nur über die erste Zeit in dem Land berichtet wird, bevor ein Alltag einkehrt.

Mein Fazit:

Auf jedem Fall ein tolles Buch für alle die Geschichten rund um den Globus lieben- und diese Geschichte ist wirklich passiert! Es regt wirklich zum Nachdenken an und bereitet einem Fernweh! Ein absolut gelungenes Buch!

Dana

Mehr zum Buch hier

Zum Blog des Autors geht’s hier

vier Blumen

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