Teardrop

Teardrop von Lauren Kate9783453317147_Cover

Inhalt:

Ein uraltes Medaillon, ein geheimnisvolles Buch und ein Brief, das ist alles, was der siebzehnjährigen Eureka Boudreaux noch von ihrer Mutter geblieben ist, nachdem diese bei einem schrecklichen Unfall ums Leben kam. Und die eindringliche Warnung »Vergieße niemals eine einzige Träne!«. Was das alles zu bedeuten hat, erfährt Eureka erst, als sie dem ebenso attraktiven wie rätselhaften Ander begegnet, der mehr über Eurekas Vergangenheit zu wissen scheint als sie selbst …(Buchrücken)

Mein Leseempfinden:

Dieses Buch war vor einiger Zeit wirklich angesagt und ist nun endlich als Taschenbuch erschienen. Ein großes Dankeschön geht an den Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

Teardrop hat schon vor einiger Zeit meine Aufmerksamkeit erregt durch seine Einzigartigkeit, denn der Buchrücken war wirklich spannend geschrieben und nun konnte ich es endlich lesen!

Und die Geschichte hat mir wie erwartet sehr gut gefallen, da sie vieles enthält, was eine gute Geschichte braucht und was vor allem Spannung aufbaut: ein tragisches Schicksal, Geheimnisse, alte Mythen, Gefahren und einen heißen Typen! Das kann ja nur ein gutes Buch sein.

Meine Geschichte ist eine Geschichte brennender Leidenschaft. Du magst dich fragen, ob sie war ist, aber alle wahren Dinge werden in Frage gestellt. Jene die es sich gestatten, sich auszumalen- zu glauben-, werden vielleicht Erlösung in meinen Erlebnissen finden. (Seite 220)

Und das könnte es auch wirklich sein, denn die Story rund um Eureka und ihrer Gabe hat wirklich potenzial, vor allem, weil es mich durch die Geschichte in dem Buch ein bisschen an Zorn und Morgenröte erinnert hat und hinzu noch ganz schön viele Geheimnisse und Bedrohungen kommen, die einen regelrecht dazu zwingen, das Buch zu lesen, jedoch macht einem dieses Lesen nicht immer viel Spaß, denn…

…der Schreibstil hat mir gar nicht gefallen, da mich verwirrt hat, dass der Prolog in der Ich- Form geschrieben wurde und die spätere Geschichte aus der Erzähler- Perspektive, jedoch manche Textstellen sich anhörten wie ein innerer Monolog. Zudem wurden kaum Gefühle vermittelt oder diese nicht kräftig genug ausgedrückt.

…die Personen wurden oft in ein falsches Licht gerückt, so dass man das Gefühl hatte, dass die Freunde der Protagonistin eher wie ihre Feinde wirkten und es einen hinterher nicht interessiert hat, wie es diesen geht.

…es gab oft ein Hin und Her zwischen Eureka und anderen Personen, wie z.B. Ander, jedoch wurde das Gerede um die Wichtigkeit von Eureka nach einiger Zeit nervig.

Mein Fazit:

Eine tolle Idee mit vielen guten Bestandteilen, die Potenzial haben um einen süchtig zu machen, jedoch schreckt der Schreibstil ab und verdirbt viele Dinge in der Handlung. Was mir allerdings besonders gut gefallen hat, war die Geschichte um Selene, die eingebaut wurde und dem ganzen noch etwas Besonderes gab und das Buch aufwertete.

Dana

drei Blumen

 

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